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Von der SchöpferIn zur WächterIn

Am Anfang stand die Idee eine Skulptur zu schaffen, welche das eigene Bedürfnis nach Achtsamkeit versinnbildlicht. Die Recherchen zum Thema Achtsamkeit führten mich zu religiösen sowie philosophischen Quellen, immer weiter zurück zu den ersten Formen der Kunst, zu den uns bekannten archaischen Kulturen dieser Welt.

Die Wache, Aspekte der Achtsamkeit konnten Übergänge zwischen den Welten, Leben und Tod, die Ernte, die Natur und weitere Gesichtspunkte des Lebens oder Zusammenlebens sein.

So entstand der Begriff WächterIn, die von mir geschaffenen WächterInnen knüpfen an diese „Tradition“, an das menschliche Bedürfnis nach Achtsamkeit an. Die bewusst archaische Formgebung kommuniziert mit der Symbolik frühmenschlichen Seins.

Warum gerade zehntausend WächterInnen für unsere Welt?

Die Vorstellung von zehntausend Menschen, welche sich bewusst für ein Objekt- ihr Objekt der Achtsamkeit entschieden haben und somit ein großes Netz knüpfen und sich verbinden.

Alle Orte an denen eine WächterIn Aufstellung findet, können festgehalten werden, sie erscheinen als WächterIn auf der Weltkarte und sind somit Teil eines großen Ganzen. Bis jetzt umfasst das Netz der WächterInnen über 70 mir bekannte Orte in 14 Ländern auf 5 Kontinenten.

Sie haben Interese an einer WächterIn und möchten mir einen möglichen Standort mitteilen? Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder rufen Sie mich direkt an (+49-177-6408327)!